Ursprünglich aus Nordchina stammend, erlebte der Scherenschnitt in der Zeit von Goethe eine Hochblüte. Faszinierend, in welcher Vielfalt es Scherenschnitte gibt. Von der relativ einfachen Silhouette bis zu aufwendigsten Darstellungen von Natur und Tier. Man schaut bewundernd auf die filigranen Formen, die da von Hand ausgeschnitten wurden. Roland F. Senn arbeitet mit Papier und mit Eisen, immer Natur und Tier im Fokus. Ein- bis dreidimensional. Schlicht schön.